Von Beni aus geht es das Kali Gandaki Tal immer weiter hinauf. Das Tal und die umliegenden Berge sind atemberaubend. Oft bietet sich schon nach wenigen Kilometern ein völlig neuer Anblick, Formen und Farben wechseln im Spiel von Licht und Schatten und mit der Beschaffenheit des Bodens.































In Lete nehmen wir für zwei Nächte Quartier und unternehmen eine Wanderung zum Titi See. Dabei stellen wir auch fest, dass das Losmaschieren auf eigene Faust nicht so einfach ist, wir verlaufen uns auf Anhieb, obwohl der Weg (ein bisschen) beschildert ist. Beim zweiten Anlauf finden wir den See. Für längere und höhere Touren empfiehlt es sich auf jeden Fall, mit Führer zu wandern. Die Schönheit der Landschaft lässt sich am besten mit Bildern beschreiben.











Nächste Station ist Marpha, die Hauptstadt des Apfels. Neben Äpfeln und weiteren wunderschönen Spaziergängen gibt es hier eine starke tibetische Community, die ihre Handwerks-Produkte in vielen kleinen Touristenläden anbietet.


















Weiter geht es zu unserer letzten Station in den Bergen. Am Weg nach Khingga wandern wir von Jomsom aus noch zum Dhumba Lake, ebenfalls eine schöne kleine Wanderung – und wieder ist es schwierig, den Weg zu finden, selbst mit dem Ziel vor Augen.










Khingga, auf 3480m gelegen, bietet neue Ausblicke und wiederum eine völlig einzigartige Landschaft.
Der Besitzer des Hotels in dem wir nächtigen gibt uns eine Führung durch den alten Ort, in dem er aufgewachsen ist.


























Von hier nach Muktinath (3800 m) ist es ein kurzer Weg, wir besuchen – so wie ganz viele gläubige Hindus – die Tempel und machen uns dann zu Fuß auf den Rückweg ins Hotel Triratna.































Nach zwei Nächten machen wir uns wieder auf den Rückweg nach Pokhara, nicht ohne auf der Rückfahrt jeden Ausblick noch einmal zu genießen.


